Die Kurzwelle darf nicht sterben!

Engagement für Mittel- und Kurzwelle: Ein Plädoyer für lebendigen Funkbetrieb

Die Faszination für Mittel- und Kurzwelle ist ungebrochen – und doch braucht es heute mehr denn je engagierte Projekte, um diese traditionsreichen Bereiche des Amateurfunks lebendig zu halten. In der Community gibt es zahlreiche Initiativen, die genau das tun. Einige davon verdienen besondere Erwähnung.

Der Deutsche Amateur-Radio-Club (DARC) setzt sich seit Jahren aktiv dafür ein, Betrieb und Ausbildung im Amateurfunk zu fördern. Ebenso beeindruckend ist das Radioprojekt von SM Radio-Dessau, das mit viel Herzblut und technischem Know-how Inhalte über die Kurzwelle verbreitet und damit einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung dieses Mediums leistet.

Natürlich existieren noch viele weitere Aktivitäten, die den Funkbetrieb auf Mittel- und Kurzwelle unterstützen – auch wenn nicht alle namentlich bekannt sind. Doch jede einzelne Initiative zählt, denn:

Die Kurzwelle darf nicht sterben.
Sie besitzt Eigenschaften, die kein anderes Medium vollständig ersetzen kann: weltweite Reichweite ohne Internet, Robustheit gegenüber Störungen digitaler Infrastruktur und eine einzigartige Verbindung zwischen Menschen, die Technik und Leidenschaft teilen.

Ein besonderer Dank geht an die Macher von SM Radio-Dessau, die freundlicherweise Filmaufnahmen zur Verfügung gestellt haben. Das Video bietet spannende Einblicke in ihre Arbeit und ist hier abrufbar:

Der Beitrag erinnert uns daran, wie wichtig es ist, diese faszinierenden Frequenzbereiche weiterhin aktiv zu nutzen und zu fördern. Jede Aussendung, jedes Projekt und jeder Funkkontakt trägt dazu bei, die Kurzwelle lebendig zu halten.
Quelle: YouTube  @radio-bauprojekte