LOFAR Radioteleskop

Hochwasser-Schaden am LOFAR-Antennenfeld („Low Frequency Array”) in Effelsberg Deutschland.
Zumindest die Antennen für niedrige Frequenzen des LOFAR-Feldes neben dem 100-m-Radioteleskop sind bei der Unwetterkatastrophe in NRW zu Schaden gekommen, wie dieses aktuelle Luftbild zeigt (in diesem Artikel von 2005 gab es Blicke darauf von der 100-m-Schüssel hinab). Während der gewaltigen Regenfälle „waren der Effelsbergbach und der Rötzelbach, die am Fuße des Teleskops verlaufen, kurzzeitig zu reißenden Strömen geworden“, heißt es heute {in einem Live-Ticker}: „Dabei wurde das zweite Radioteleskop vor Ort, LOFAR, überflutet.“ Wie es den (eingepackten) LOFAR-Antennen für höhere Frequenzen – im Bild ganz unten – und dem Container mit der wertvollen Elektronik ergangen ist, weiß man noch nicht: Die Aufräumarbeiten seit gestern werden „dadurch erschwert, dass im Zuge der Überflutung Strom- und Wasserversorgung ausgefallen sind und zunächst auch keine Internetverbindung nach außen besteht“, wird MPIfR-Pressesprecher Norbert Junkes zitiert.

Quelle: https://skyweek.wordpress.com/

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