Veranstaltungen

Mit dem ÖV zum Stammlokal Listrig

Unser neues Clublokal ist das Casa Listrig Steakhouse. Mit dem Auto ist es leicht erreichbar. Vor dem Restaurant sind genügend Parkplätze vorhanden.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist es etwas schwieriger. In unmittelbarer Nähe ist keine Bushaltestelle vorhanden.

Anreise von Luzern:
Mit der Bahn bis Gersag Bahnhof. Ab Sonnenplatz die Linien 41 oder 42 nehmen bis Haltestelle Erlenmatte. Von da weg sind es zu Fuss etwa 4 Minuten. Siehe nachfolgende Beschreibung und den Fahrplan im PDF-Format.
Wichtig: Die Haltestelle beim Sonnenplatz ist für die Linie 41 bei der Bäckerei Bucher und die der Linie 42 gleich vor dem Eingang Rest. Sonne.

Mit dem Bus ab Bahnhofplatz Luzern bis Haltestelle Emmenbrücke Riffig. Es fahren die Linien 61 Rottal AG und Linie 72 Postauto. Von der Haltestelle bis zum Listrig sind es zu Fuss etwa 7-8 Minuten. Die im Fahrplan aufgeführte Linie 45 ist weniger empfehlenswert, 41 und 42 sind besser.
Siehe ebenfalls nachfolgende Beschreibung und den Fahrplan.
Der Fussweg ist mit gelben Punkten markiert.

Rot: Linie 41, Einsteigeort Bäckerei Bucher
Grün: Linie 42, Einsteigeort UBS Gebäude Rest. Sonne
Gelb: Fussweg. Ab Erlenmatte kann auch die Strasse «Erlenmatte» anstelle «Erlenring»
genommen werden. Der Weg über das Schulhaus und die Sportanlagen ist nachts nicht beleuchtet.

Hier die genauen Einstiegsorte ab Sonnenplatz. Linie 45 ist nicht zu empfehlen, da ab Riffig
der Fussweg länger ist.

Hier noch die Abfahrtszeiten von Luzern und Gersag für die Linien 41 und 42 zu jeder Stunde.

SBB
Luzern ab: 02 14 32 44
Gersag an: 09 21 39 51

Bus 42 Sonnenplatz ab: I 28 I 58
Bus 41 Sonnenplatz ab: 14 I 44 I

Erlenmatte an: 16 31 46 01

41 Erlenmatte ab: 06 36
Gersag an: 13 43

Für die Rückfahrt um Bhf Gersag ist nur die 41 möglich. Die Emmer Verkehrsbetriebe stellen einige Linien ab 20 Uhr ein. Siehe Fahrplan.
LuzernEmmenbruecke_erlenmatte
LuzernEmmenbruecke_riffig

Unser neues Stammlokal

Nachdem die „Sonne“ kürzlich geschlossen wurde, waren wir plötzlich ohne unser geschätztes Stammlokal. Ich schaute mich somit nach einem neuen Restaurant um und wurde im Listrig fündig. Es liegt im Naherholungsgebiet Hinterlistrig der Gemeinde Emmen nahe dem Schulhaus Erlen.
Unser neues Lokal heisst „Casa Listrig Steakhouse“ und unsere Gastgeberin ist die Geschäftsführerin Christina Avramuc. Sie hat uns herzlich begrüsst und freut sich, wenn wir bei ihr zu Gast sind. In einem gemütlichen abgetrennten Raum, der für ca. 25 Personen Platz bietet, können wir jeweils unsere Stammabende durchführen. Es gibt auch genügend Platz für die Mitgliederversammlung im grossen Saal, der für 60 Personen Platz bietet und mit Beamer und Leinwand ausgerüstet ist. Sollte es einmal eng werden, weil andere Anlässe die Räume belegen, steht uns immer noch das kleine „Stübli“ im Untergeschoss bei der Kegelbahn zur Verfügung.
Casa-Listrig hat täglich geöffnet mit durchgehend warmer Küche. Vor dem Restaurant sind genügend Gratis-Parplätze vorhanden. Mit dem ÖV kann man bis zur Haltestelle Listrig fahren. Zu Fuss sind es dann noch 5-7 Minuten.
Die Termine bis Ende Februar habe ich zugesichert bekommen, ebenso den grossen Saal, in dem wir am 18. Jan. 2019 unsere Mitgliederversammlung durchführen werden.
Ich freue mich, dass wir so kurzfristig ein neues Stammlokal gefunden haben und hoffe, dass ihr es rege benutzt.
Hier die Anschrift:
Casa Listrig Steakhouse
Hinter Listrig
6020 Emmenbrücke
Google Maps
www.casa-listrig.ch


73 de Rene HB9BQI
Präsident HB9LU Sektion Luzern

Besichtigung Kommandoposten SELGIS

Sektionsausflug Sa 13.Okt. 2018

Bei bestem Reisewetter fuhren 13 OMs ins Muotathal zur Besichtigung des Kommandopostens „Selgis“. Am vereinbarten Treffunkt, der Haltestelle Selgis, trafen wir uns mit den Verantwortlichen. Selgis ist die einzige Schweizer-Anlage, welche direkt ans ÖV-Netz angeschlossen ist.

Vorbei an der Schleuse, der Dusche und der früher bewachten Eingangskontrolle betraten wir den Führungsraum. Bei Kaffee und Gipfeli begrüsste uns Herr Alois Mettler, der Werkchef. Er erklärte uns die Gründe und Überlegungen, welche anfangs 1940 schlussendlich zum Bau des Bunkers an diesem Standorte ausschlaggebend gewesen waren. Anhand der Baupläne konnten wir erahnen, welche Ausmasse der Bunker hat. Auch skizzierte er die vielfältigen Aufgaben des unterirdischen, geschützten Kommandopostens des Stabes 4. AK.

Aufgeteilt in zwei Gruppen besichtigten wir die Räume des Festungswerkes. Die Festung, bestehend aus 15 verschiedenen Arbeitsräumen mit Notstrom – und Klimaanlage, kleiner Küche, Werkstatt, Wachtlokal, Telefon- und Fernmelderäumen sowie Betten für 93 Personen. Im kalten Luftzug wurde uns bewusst, dass wir uns unter Tag befanden; in der ganzen Anlage herrschte eine Temperatur von 11°. Dies war der Grund, warum warme Kleidung in der Einladung empfohlen worden war.
Auffallend und einmalig und besonders erwähnenswert ist der Wandbildzyklus des bekannten
St. Galler Kunstmalers Willi Koch. Füsilier Koch malte in den Jahren 1943/44 in verschiedenen Räumen 13 Gemälde direkt auf die Betonwände.

Eindrücklich ist auch der Fluchtweg durch den Tunnel. Alle genossen schlussendlich die frische, warme Luft am Ausgang oberhalb der Anlage.

Als Abschluss bewirteten uns die Herren Alois Mettler und Niklaus Müller mit einem grosszügigen Apéro. Bei dieser Gelegenheit wurden auch letzte Fragen beantwortet.

Ich danke den beiden Herren Alois Mettler und Niklaus Müller für die interessante und informative Führung durch den Bunker Selgis.

Nachzuschlagen und weitere interessante Info bei:
http://www.schwyzer-festungswerke.ch/festungsanlagen/Selgis_Flyer.pdf

Der kleine Fussmarsch in Richtung Restaurant Haus der Jagd- und Spotschützen tat allen gut. Der lange Tisch in der Mitte des Restaurants, der für uns reserviert und gedeckt war, sorgte perfekt für ein gemütliches Mittagessen.

05. Nov. 2018 / HB9WDH Peter

 

Afupräsentation in Basel

Amateurfunkstation im Tinguely-Museum in Basel

Im Tinguely-Museum in Basel findet z.Z. eine Ausstellung über Radio-Schätze aus aller Welt statt. Sie heisst Radio Phonic Spaces und dauert vom 24.10.18 – 27.01.19. Begleitet wird sie von Themenwochen rund ums Radio, so auch über Amateurfunk vom 30.10.- 4.11.2018.
Die Hauptausstellung bietet verschiedene Hör-Parcours über Radiosendungen der letzten 100 Jahre die für ihren Zeitabschnitt bekannt geworden sind sind. Mit einem Kopfhörer und einem speziellen Smartphone kann man sich im Ausstellungraum bewegen und erhält so aktuelle und historische Positionen aus 100 Jahren Radiokunst.

Für uns von speziellem Interesse ist die Ausstellung und Präsentation der Amateurfunkstation „HB9MTB Tinguely on air“. Die Basler Gruppe Notfunk Birs HB9NFB hat eine sehr ansprechende Präsentation aufgebaut, die unser Hobby den Zuschauern näher bringt. Neben dem Schwergewicht Notfunk von Funkamateuren gibt es auch Erklärungen und Experimente zur Funktechnik auf gut verständliche Art. Es wird auf Kurzwelle Betrieb gemacht in SSB, CW, und PSK. Grosse Bildschirme bilden einen Blickfang und informieren zugleich über die gerade getätigten Verbindungen. Vor allem für jüngere Museumsbesucher gedacht ist der Morsetisch. Bei mehereren zur Verfügung stehenden Tasten und Bugs, können sie sich mit Punkten und Strichen vertraut machen. Wer dann SUGUS fehlerfrei tastet, kann sich eine dieser kleinen Süssigkeiten vom nebenstehendem Körbchen nehmen.

Gut gelungen ist auch die Zusammenarbeit mit dem DEZA, das die Notfunkkommunikation der Funkamateure durch ihren weltweiten Einsatz in Katastrophengebieten im Ausland ergänzt. Gezeigt werden die Satellitensysteme Inmarsat und Iridium und deren Entwicklung in den letzten zwanzig Jahren.

In allem eine überaus gut gelungene Ausstellung der Notfunkgruppe Birs über Amateurfunk im Rahmen der Radiophonic Spaces der Bauhaus-Universität Weimar im Museum Tinguely Basel.

René Schmitt HB9BQI

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