Historisch

Weisch no…

Weisch no…

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Dieses Foto aus dem Jahr 1961 hat mir René HB9AAI zugestellt.
Im Shack von HB9WT (Nick Meier „Alias Willhelm TELL“) an der Habsburgerstrasse in Luzern Posieren folgende Personen auf dem Foto
Oben rechts HB9WT Nick Meier mit seiner YL unten Links mit Brille.
In der Mitte von unten nach oben.
Der frisch gebackene Funkamateur HB9AAI mit Vater Heinrich und Mutter Alice.
Folgende Gerätschaften sind zu entdecken.
SX100 Empfänger, Sender B&W (Barker Williamson) mit Zusatzgerät für SSB

Habt Ihr auch noch interessante alte Fotos?
Sendet das gescannte Foto mit dem Bildbeschrieb an webmaster[at]hb9lu.ch

Vy 73 de Beat, HB9THJ

Herzlichen Dank an Joe HB9AJW

DANKE JOE,HB9AJW FÜR DEINEN SEHR INTRESSANTEN VORTRAG VOM 21.NOVEMBER ANLAESSLICH DES MONATSSTAMMS DER SEKTION LUZERN.

DEIN SEHR INTRESSANTER VORTRAG ÜBER DEIN BERUFLICHES WIRKEN  VERBUNDEN MIT DEINEM HOCHKARAETIGEN WISSEN SCHON IN DIESER ZEIT HAT ALLE ANWESENDEN ZUTIEFST BEEINDRUCKT AN UNSEREM STAMMABEND.

Joe HB9AJW BBC 1964 bis 1972

NEBST DEINEM FOTODOKUMENTIERTEN VORTRAG UN DEINER DOCH HOCHINTRESSANTEN PERSOENLICHEN ERLEBNISBERICHTEN AUFGRUND DES DAMIT ZUSAMMENHAENGENDEN ERLEBNISBERICHT HAT UNS ALLE ZUTIEFST FASZINIERT.

Joe HB9AJW BBC 1964 bis 1972 1

AUS ERFAHRUNG WEISS ICH,-DASS ES NUR SEHR WENIGE SOLCHE KORYPHAEHEN UNTER UNS GIBT,-ABER GENAU DESHALB,-JOE,EIN HERZLICHES DANKESCHOEN IM NAMEN DES VORSTANDES UND DER SEKTION LUZERN.

HERZLICHE 73,-AUCH AN DEINE YL IRMA.

DE XAVI,-HB9ELX

HB9AAI /OldtimerMobile

HB9AAI-MOBIL

Am 20. Juni werden im Liq.-Shop Seewen SE-430 Funkstationen verkauft…

Der EMD-Ausschreibung für eine neue Kurzwellen-Station gegen Ende der 70er-Jahre gingen heftige verwaltungsinterne Diskussionen voraus: Mit der SE-415 hatte man deutlich über das Ziel hinaus geschossen. Einerseits überstieg der Frequenzbereich von 2 – 52 MHz eindeutig die schweizerischen Bedürfnisse. Andererseits wurden in der Praxis von dem guten Dutzend an Betriebsarten der Station gerade mal zwei auch wirklich benützt. Es brauchte viel Zeit und Hartnäckigkeit, um die «Zentrale in Bern» von diesen Truppenerkenntnissen zu überzeugen … Den Zuschlag für die Entwicklung der neuen Station erhielt schliesslich die Zellweger AG, nicht zuletzt wegen des Rundspruchsenders S-510, den sie kurz zuvor hatte liefern dürfen. Und wer hätte damals gedacht, dass die SE-430 die letzte in der Schweiz entwickelte Armeefunkstation blieb! Sie war von 1988 – 2005 bei der Truppe im Einsatz.

se-430-be

«Die hat ein Gerätemechaniker für Gerätemechaniker entwickelt – auf jeden Fall kein Funker!», war das etwas gar harte Urteil eines erfahrenen Bülacher Ausbilders nach Beendigung der Truppenversuche mit den Prototypen. Automatische Fehlersuche und Funktionskontrollen hatten nach seiner Meinung zu grossen Vorrang vor den Interessen der Bediener erhalten. Das war verständlich, denn seit kurzem standen nun ja Mikroprozessoren zur Verfügung, die es eben möglich machten, Routinetätigkeiten zu automatisieren. Eine Kurzwellenverbindung im Feld lässt sich aber nur sehr bedingt durch Automaten zuverlässig betreiben. Ein Vergleich drängt sich auf: Heutige Autos verfügen über raffinierte Diagnose-Elektronik, Abstandswarner und gar Einparkautomatismen. Für das eigentliche Fahren und Führen des Vehikels wird man aber noch auf Jahre hinaus menschliche Piloten brauchen. Insofern unterscheidet sich der Verkehr auf der Strasse eben nicht wesentlich von jenem auf Kurzwelle.

Weitere infos über diesen Uem-Armeematerial-Verkauf sind hier zu finden. Link zum Army Liq.-Shop in Seewen/SZ

Vielen Dank an Urs HB9MYH, für diesen „RUAG“ Hinweis!

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