Historisch

Gutes bewahren im RADIORAMA

RADIORAMA, so nennt sich die deutschsprachige E-Zeitschrift von Johannes Gutekunst ,die er in regelmässigen Abständen kostenlos per E-Mail versendet. Interessantes für Funk- und A/V Liebhaber sind darin zu entdecken. Diesen Hinweis habe ich damals von Tele René HB9AAI (SK) erhalten.
Nun ist bereits die Nummer 59 mit zahlreichen Bilder zugestellt worden. Auf die Anfrage, wie denn das Radiorama entstanden ist, antwortete er mir wie folgt.
„Radiorama“ ist 2014 entstanden, als mir – unbestellt – ein ganzes Bündel alter Radiodokumente zugespielt wurde, mit dem ich zunächst nichts anzufangen wusste. Bis die Idee kam, das eine und andere vor dem Verschwinden in einem Archiv noch einmal aufleben zu lassen – per E-Mail an ein paar Sammlerkollegen verteilt, zum ersten Mal Ende Januar 2015.

Wer auch auf seinem Mail-Verteiler stehen möchte, wendet sich an: Johannes M. Gutekunst, 5102 Rupperswil (Kontakt: johannes.gutekunst [AT] sunrise.ch) verbunden mit der Gesellschaft der Freunde der Geschichte des Funkwesens, dem Radiomuseum.org und I-N-T-R-A

Aussendung des Längstwellensender SAQ am 24.10.2019

Längstwellensender SAQ
Der schwedische Längstwellensender SAQ geht am 24. Oktober zum United Nations Tag wieder auf Sendung. Die Signale auf 17,2 kHz in CW werden mit einem historischen Maschinensender erzeugt und nicht selten von vielen Funkamateuren und SWLs begeistert empfangen.
Die Aufwärmphase des Senders ist für 16:30 UTC geplant, die eigentliche Friedens-Nachricht wird um 17:00 UTC gesendet.
Wer parallel einen Internet-Zugang hat, kann das Geschehen vor Ort im schwedischen Grimeton mit einem Videostream über die Webseite www.alexander.n.se live verfolgen. Dieses Mal werden keine QSL-Karten ausgestellt. Weiterhin wird dieses Mal auch keine Liste der eingegangenen Empfangsrapporte ausgestellt.
Kurze Hörberichte per E-Mail an info(at)alexander.n.se werden aber akzeptiert.

Quelle Facebook DARC HF-Referat & Bandwacht Thom Kamp

Geschichte Schweizer Botschaftsfunk 1941 – 2015

Peter Meier hat in Teamarbeit zusammen mit einigen Kollegen die Geschichte des Schweizerischen Botschaftsfunks verfasst.
Sie ist auf der Homepage der Stiftung HAMFU (Historisches Armeematerial Führungsunterstützung) aufgeschaltet worden.

Link: https://www.hamfu.ch/de/pdf/publikationen/BotschaftsFk-2019.pdf

www.hamfu.ch

Woher stammt die Bezeichnung „HAM RADIO“?

Amateurfunkkurs HB9LU mit HB9BXE

Die Wege für Informationen im Internet sind weit und doch so Kurz.
So verweist FUNKNEWS.AT zur Frage woher die Bezeichnung „HAM RARDIO“ kommt auf die Webseite von unserem Ehrenmitglied HB9BXE

Den Text vom englischen stammt von KD6DMR aus California.
DL3XU hat den Text ins Deutsche verfasst.

Bitte beachten Sie unsere Benutzungsbedingungen sowie unsere Datenschutzrichtlinien. © 2012 HB9LU, USKA Sektion-Luzern. Alle Rechte vorbehalten.