HB9LU Tech. Anlagen

APRS I-Gate HB9LU

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Seit 1.7.2009 läuft der APRS-IGate mit dem Call HB9LU-10 mit einer Ausnahme einwandfrei.

Die Empfangssignale werden über die Antenne zum Sende Empfänger von Motorola MC900 geführt. Dazwischen liegt ein Überspannungsschutz von Hofi.

Vom MC900 werden die Signale an ein Terminal Node Controller TNC21S von Symek geleitet. Danach führt eine serielle Datenleitung zum eigentlichen Herzstück des IGate.

Dies ist ein Handelsüblicher W-Lan Router des Typ ASUS WL-500GP. Mit einer neuen Firmware und APRS4R leitet dieser nun die Daten ins Internet.

Im 2008 wurden wir an der Hamradio auf dieses Projekt aufmerksam. An der Software wurde fleissig gearbeitet. Aktuelles findet man heute noch auf der Webseite von http://www.aprs-dl.de/?Forum

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Dieses Forum war damals der Antrieb dieses interessante Bauprojekt anzugehen. In dieser Zeit wurde auch einer der ersten APRS I-Gate bei HB9O durch den Umbau inaktiv.

Dies gab zusätzlichen Antrieb das Projekt umzusetzen. Dank der Unterstützung von HB9TLX, HB9WAD und HB9BMC konnte im Juli 2009 der I-Gate aktiv werden.

Heute sind fixfertige I-Gate käuflich auf dem Markt zu erwerben.

In den letzten drei Tagen war der IGate allerdings nicht mehr aktiv. Die Ursache lag im Steckernetzteil zum Asus Router.

Dieses Handelsübliche mit CE versehenes 5V Netzteil ist der Schwachpunkt dieser Anlage. Einmal im Jahr fällt dieses Netzteil aus.

Da ich einige neue Router als Ersatzgeräte vorrätig habe, sind jeweils neue Netzgeräte vor Ort installiert worden.

Bei den defekten habe ich jeweils den selben Fehler gefunden. Es ist jedesmal der Ausgangskondensator 1200uF 10V der seinen “Hut” hebt.

Die reparierten Geräte habe ich jeweils bei mir zu Hause im Einsatz. Von diesen ist bisher keines Ausgefallen. Doch durch den Eingriff und den Ersatz des Kondensators

verliert es halt das CE Zeichen. Nun habe ich erstmals ein repariertes Steckernetzteil beim APRS IGate in den Dauerbetrieb gestellt. Mal sehen ob diese Lebenszeit auch auf 1 Jahr begrenzt ist.

Ein APRS E-Gate entsteht PDF 5 MB

 

Vy 73 de Beat, HB9THJ

D-Star Relais HB9LU

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In letzter Zeit wurden immer mehr D-Star Relais vom ursprünglichen, weltweiten ICOM G2 Netzwerk auf das ircDDB – Netz migriert.
Auch HB9LU ist da immer mitgezogen und hat aber eine “Hybrid-Lösung” im Einsatz.

Das heisst, dass Verbindungen von und zu beiden Systemen möglich sind.
Die Relais von HB9RF, HB9IAC und unser Relais HB9LU betreiben diese Lösung.
In Amerika wird die Mehrheit der Relais auch so betrieben oder sogar nur mit ICOM G2.
Somit sind diese drei Relais in HB9 mit beiden Systemen kompatibel.

Es war in unseren Kreisen zu hören, dass Reisen in die USA geplant sind und natürlich eine regelmässige Verbindung
in die Heimat geplant ist und das Handy bereits entsprechend programmiert wurde.
Genau für solche Fälle ist diese Lösung ideal und sorgt mit grösserer Wahrscheinlichkeit für ein Erfolgserlebnis im Urlaub.

Die Entwicklung geht dahin, dass mittelfristig immer mehr Repeater auf ircDDB wechseln werden und ICOM G2 ablösen dürften. ICOM hat schon seit einiger Zeit keine Updates der Software mehr veröffentlicht.
Hingegen im Team von ircDDB ist ein wahnsinniger Drive drin und es erscheinen bald wöchentlich neue Versionen der Software. Ist gibt einige interessante Funktionen mit ircDDB. Jedoch lassen sich viele dieser Funktionen auch jetzt schon auf unserem Repeater nutzen. Als Kurzbegriffe seien hier nur mal DCS und CCS erwähnt.

HB9LU wird hier mitziehen und mittelfristig auch komplett auf ircDDB umrüsten. Als Nachteil muss erwähnt werden,
dass ab der Umstellung auf alleinigen Betrieb mit ircDDB keine Verbindungen mehr mit Repeatern hergestellt werden können, die nur mit der ICOM G2 Software ausgerüstet sind.
Wenn bis dahin noch mehr Repeater auf dem ircDDB – Netz sind dürfte dieser Nachteil in den meisten Fällen durch eine grössere Funktionsvielfalt ausgeglichen sein.

Vy 73 de Walti, HB9TLX

Service-Arbeiten am 2m & 70cm HB9LU-Relais Dietschiberg am Fr 07. Dez 2012

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Wie schon angekündigt werden wir am oben genannten Datum Servicearbeiten an den beiden Relais vornehmen.

Zeit: 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr.

Röbi HB9BMC wird diese Servicearbeiten mit seinen Messgeräten durchführen.

Anwesend wird sein, HB9BXE, HB9BQI und HB9BMC.

Nachfolger als Relaisgruppen-Chef gesucht

suche

Der bisherige Leiter der HB9LU Relaisgruppe Markus Meyer HB3YUQ möchte bei der nächsten Generalversammlung im Januar 2013 sein Amt in gute Hände weitergeben.

Die Aufgabe wurde 2005 von HB9BXE Hans-Peter Blättler geschaffen, der sie auch bis 2010 ausgeübt hat.
Bei der Übergabe werden sämtliche Relaisunterlagen zur Verfügung gestellt und eine Unterweisung (Einarbeitung) sichergestellt. Besondere Kenntnisse sind nicht erforderlich. Bewerbungen bitte an unseren Aktuar.

An dieser Stelle danken wir Markus Meyer HB3YUQ ganz herzlich für die geleistete wertvolle Arbeit.

HamNet HB9LU/HB9RF Status 20.05.2012

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Im Januar 2012 haben die Generalversammlungen der USKA Sektionen Luzern HB9LU und Zug HB9RF die von Koni HB9WAD und Walter HB9TLX vorgeschlagenen Hamnet Projekte wohlwollend zur Kenntnis genommen, Unterstützung zugesagt und sogar in Zug einen konkreten Antrag bewilligt. Einzelne Mitglieder haben spontan finanzielle Unterstützung beigesteuert. Herzlichen Dank!

In den vergangenen Wochen und Monate sind diverse Installationen realisiert worden:

-          Auf dem Sonnenberg wurde auf 5 GHz ein Benutzerzugang HB9LU eingerichtet.
-          Ein Link vom HB9LU Sonnenberg zu HB9RF Hünenberg wurde eingerichtet.
-          In Hünenberg wurde auf 5 GHz ein Benutzerzugang HB9RF eingerichtet.
-          Ein Link von HB9RF Hünenberg zu HB9ZRH Uetliberg wurde eingerichtet.

Ab Uetliberg sind andere Gruppen und Sektionen mit der Erweiterung des HB-Hamnet beschäftigt.

In nächster Zukunft ist eine Verbindung von HB9RF Hünenberg zu HB9DR in Hünenberg vorgesehen. HB9DR hat dort die Möglichkeit einen professionellen Übergang ins grosse INTERNET für bestimmte Dienste bereitzustellen.

Auch eine Verbindung von HB9RF Hünenberg zu HB9RF Rigi-Scheidegg ist vom BAKOM bereits bewilligt und in der Detailplanungsphase. Noch nicht bewilligt aber in Planung ist die Weiterführung von HB9RF Rigi-Staffel nach HB9CF Region Schwyz. Dort wird Hamnet ein Bestandteil der Notfunk Organisation HB9CF werden.

Momentan besteht leider noch keine drahtlose Verbindung in das WWH World Wide Hamnet. Dies wurde heute 20.05.2012 mit einem VPN-Tunnel zwischen HB9WAD und DB0KIT in Karlsruhe entschärft. So lange keine drahtlose Verbindung aus der Zentralschweiz ins WWH besteht überbrücken wir diesen temporären Mangel mit Hilfe des VPN-tunnels durch das kommerziellen INTERNET.

Aktuell sieht das Hamnet für die Region HB9LU/HB9RF wie folgt aus:

Das Hamnet funktioniert mit denselben Protokollen (IPv4) wie das kommerzielle INTERNET. Es sind somit grundsätzlich dieselben Programme und Geräte für Hamnet wie für das bekannte INTERNET nutzbar. Das Hamnet ist ist aber nicht direkt mit dem INTERNET verbunden. Das Hamnet darf wie unsere Sprechfunkverbindungen nicht in Konkurrenz zu kommerziellen Diensten stehen. Hamnet ist ein Experimentierfeld wie der Amateurfunk per Definition ist. Dies darf zu keinem Zeitpunkt vergessen oder missachtet werden!

Es steht jedem Funkamateur frei selber eine drahtlose Verbindung über die bereitgestellten Benutzerzugänge ins Hamnet aufzubauen. Dazu sind ein paar Informationen, ein handelsüblicher Computer (MS Windows, Mac OS X, Linux, …), ein WLAN Endgerät das auf 5’725 … 5’850 MHz funktioniert, eine gültige Amateurfunklizenz  und Sichtverbindung zu einem Benutzerzugang im Umkreis von ca. 10 … 15 km notwendig.

Als WLAN Endgerät gibt es zwei gängige Varianten. Einerseits die fertige plug-and-play Variante bestehend aus handelsüblichem Fertiggerät oder die Bastlervariante bestehend aus Linux Single Board Computer, miniPCI-WLAN-Karte und abgesetzter Antenne.

Variante 1:

-           Artikel:           Ubiquiti Nanostation M5
-           Lieferant:       www.alltron.ch / www.brack.ch     / shop.varia-store.com
-           Art-Nr.:           172214          / 172214                   / NSM5 EU
-           Preis:              CHF 166.-       / CHF 179.-               / ca. EUR 79.-

Variante 2:

-           Lieferant:       www.pcengines.ch
-           Artikel:           ALIX ca. CHF 100.-, Gehäuse ca. CHF 10.-, CF-Card 4GB  ca. CHF 18.-,  AC-Adapter  ca. CHF 5.-,
miniPCI DMA82 ca. CHF 33.-,  Terminator  ca. CHF 2.-, Pigtail MMCX-N  ca. CHF 5.-,
N-N Ecoflex15+    ca. CHF 50.-, 5 GHz Antenne   ca. CHF 70.-
-           Preis:              total ca. CHF 300.-

Ich kann die Variante 1: Ubiquiti Nanostation M5 für ca. CHF 135.- inkl. Mwst. und Port und Verpackung beschaffen. Bis zum 10. Juni 2012 nehme ich Bestellungen per eMail auf koni[ät]hb9wad.ch entgegen. Am 11.06.2012 platziere ich die Bestellung und händige nach Lieferung die Geräte an einem Stammabend bei HB9RF und HB9LU gegen Barzahlung an die Besteller aus.
Die zusätzlich notwendigen Ethernet Patchkabel kann sich jeder im nächsten Computer Shop besorgen. Es wird ein kurzes (ca. 1 Meter) und ein längeres Kabel (Cat.5 FastEthernet genügt, 8 adrig ist aber zwingend notwendig) muss vom Computer bis zur Nanostation draussen  (Outdoor) reichen.

Eine detaillierte Konfigurations-Anleitung zu Variante 1 folgt bis spätestens zur Auslieferung der Geräte aus der Sammelbestellung.

Falls sich jemand an die Variante 2 wagen möchte, kann er direkt Kontakt mit mir aufnehmen.

Was kann man mit Hamnet machen? Mindestens GHz WLAN Strecken und Netzwerktechnik kennen lernen. Selber Anwendungen ausdenken, entwickeln und realisieren. Bestehende Anwendungen aus dem INTERNET auf Hamnet applizieren. Bestehende Anwendungen im Hamnet ausfindig machen, kennen lernen und darüber berichten. Im INTERNET sind viele Informationen zu Hamnet und dessen Anwendungen verstreut zu finden. Man beginne z.B. bei

http://www.amateurfunk-wiki.de/index.php/Serviceverzeichnis

Viel Spass mit Hamnet wünscht euch

Koni, HB9WAD

hb9wad [ät] uska.ch

2m Relais Dietschiberg überprüft

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Servicearbeiten am 2 m Relais HB9LU 5.4.2012
Am 5. April nachmittags, musste das 2 m Relais für etwa eine Stunde abgeschaltet werden. Hanspeter, HB9BXE und ich, HB9BQI führten eine Generalinspektion der Anlage auf dem Dietschiberg durch. Der 2 Meter Umsetzer zeigte in letzter Zeit einige ab und zu nicht erklärbare Störungen. Es schien, als würde der Empfänger gestört oder hätte nicht mehr die volle Empfindlichkeit.

Der Relaischrank, der in der Scheune untergebracht ist, war wie immer in absolut einwandfreien Zustand. Es hatten sich auch keine ungebetenen Untermieter eingenistet. Die Inspektion vor Ort ergab keinen offensichtlichen Fehler. Sender und Empfänger arbeiteten einwandfrei.

Wir kontrollierten deshalb auch die Verkabelung der Anlage, besonders den Duplexer und die Antenne. Auch hier ergaben die Messungen keinen Verdacht auf eine Fehlfunktion. Um sicher zu gehen, dass die Software fehlerfrei arbeitet, hat Hanspeter ein neues Upload durchgeführt.

Der Fehler ist leider nicht so einfach zu finden, weil er nur sporadisch auftritt. Um auszuschliessen, dass nicht externe Komponenten wie Antenne, Stromversorgung, Blitzschutz usw für die Störung verantwortlich sind, haben wir fürs Erste den Stub (RX/TX Blitzschutz) entfernt. Die vorschriftsgemässe Erdung des Schrankes ist davon nicht betroffen.

Der weitere Betrieb des Relais wird nun zeigen, ob die Störungen immer noch auftreten. Sollte jemand welche feststellen, bitte ich euch, diese zu notieren und mir mitzuteilen. Es ist vorgesehen, den Stub wieder Ende Mai einzubauen und nötigenfalls einen anderen Teil der Anlage auszutauschen.

Relaisgruppe HB9LU
Rene Schmitt, HB9BQI

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