HB9LU-Sektion

Montagsrunde mit HB9BQI aus Wien, D-Star machts möglich

Bei der letzten Montagsrunde am 3. September 2012 konnte unser Vorstandsmitglied OE/HB9BQI René Schmitt aus den Ferien per D-Star und über die Station von HB9TLX Walti Greter vom Columbus-Platz in Wien aus teilnehmen.
Ganz herzlichen Dank beiden für diese Demonstration.

Die Runde selbst war klein, aber fein.

Die besprochenen Themen waren
– das USKA-Jahrestreffen am Samstag, 8. September in Stein AR
– die Luzerner Museumsnacht, an der HB9ELX Xavi Wyss für uns den Dienst an HB9O im Verkehrshaus übernehmen wird. Ganz herzlichen Dank lieber Xavi
– die USKA-Präsidentenkonferenz, an der HB9LU wegen Abwesenheit von HB9BXE Hans-Peter Blättler und HB9BQI René Schmitt vom Aktuar HB9ERB Richi Töngi vertreten wird.

Xavi, HB9ELX

Aus Passiv wird Aktiv

Wer der USKA-Sektion Luzern HB9LU beitritt und noch kein Rufzeichen hat, wird automatisch Passivmitglied. Als Passivmitglied hat man alle Rechte, die ein Aktivmitglied auch hat. Nur dürfte man nicht an der Clubstation funken, wenn wir denn eine hätten.

Clubstationen waren früher üblich, als sich noch nicht jeder OM eine eigene Station leisten konnte und man deshalb gemeinsam eine leistungsfähige Clubstation aufgebaut hat.

Inzwischen sind aber aus unseren jüngsten Passivmitgliedern auch Aktivmitglieder geworden und wir gratulieren zu den neuen Rufzeichen.

HB3YGZ Marco Zimmermann
HB3YGY André Mühle
HB3YGU Roland Albrecht

Auch unserem Mitglied Beat Teuscher gratulieren wir zum neuen Rufzeichen HB9FGF.

„Faszination ums Radio“ ist Thema des HB9LU-Stammtreffens vom 21. 9. 2012

Die Präsentation von HB9RSD thematisiert die rasante Entwicklung vom optischen Balkentelegrafen bis zum Smartphone. Drahtlos kommunizieren ist heute eine Selbstverständlichkeit und aus unserem modernen Leben nicht mehr wegzudenken.

Doch dies war nicht immer so und derart lange ist’s gar nicht her. In der Frühgeschichte des Radios erzeugten elektrische Funken Radiowellen und damit begann die drahtlose Telegrafie. 1901 gelang Marconi die erste transatlantische Funkübertragung zwischen Cornwall und Neufundland. Damals – bei den „Ahnen“ des Radios – war‘s noch klar, wo der Strom durchgeht!

Zahlreiche Bilder, Skizzen und Schaltpläne illustrieren die Fortschritte in der Elektronik und leiten so von der drahtgebundenen zur drahtlosen Kommunikation über. In der Pionierzeit der Funktechnik kamen wesentliche Impulse von Amateuren.

Einige Impressionen aus der Radioastronomie und ein paar Überlegungen zur Suche nach Ausserirdischen via Radiowellen runden „Hofstetters-Erzählungen“ ab.

 

Erfreuliche Zunahme der HB9LU-Mitgliederzahl

Ganz besonders durch die bei der Luzerner Sektion HB9LU schon seit 2008 erfolgreich durchgeführten Amateurfunk-Kurse, hat die Mitgliederzahl auch in letzter Zeit weiter zugenommen.

Auch vom 2011/12 durchgeführten und inzwischen abgeschlossenen Amateurfunk-Kurs sind eine handvoll Kursteilnehmer bereits Mitglieder bei HB9LU geworden.

Der nächste Luzerner Amateurfunk-Kurs startet am 3. Oktober um 19 Uhr im Restaurant Gersag in Emmen (neuer Ort!) und wird an 36 Kursabenden vom Anfänger zur HB9-Prüfung führen (HB3 auf Wunsch).

Neu steht der Kurs unter der fachlichen Leitung von HB9BXE Hans-Peter Blättler.

Amateurfunkkurs HB9LU mit HB9BXE

Die Kursgebühr beträgt CHF 180 für HB9LU-Mitglieder (sonst CHF 480) inkl. Kursmaterial (Literatur, Taschenrechner etc.).

Weitere Informationen zum HB9LU-Amateurfunkkurs hier.

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