SSB Fieldday 2019 HB9LU/P

Das gute Abschneiden am letztjährigen Fieldday war natürlich Verpflichtung, es auch dieses Jahr wieder zu versuchen, einen Spitzenplatz zu erreichen. Der Standort war überzeugend und die Technik hatte sich gut bewährt. Also versammelte sich am Samstagmorgen in etwa die gleiche Mannschaft wie vor einem Jahr an unserem neuen Contest-Standort auf dem Ruswilerberg wieder. Trotz schlechten Prognosen war das Wetter für den Aufbau ideal. Gut eine halbe Stunde vor Contestbeginn war dann die Station betriebsbereit. Es blieb also noch Zeit, sich mit der Bedienung vertraut zu machen.

Der Aufenthalts-Bereich mit dem geräumigen Zelt wurde dieses Jahr mit einer Heizung aufgewertet, die die sehr kalte Nacht erträglich machte.

Funktechnisch lief es dann sehr gut. Aber das Sonnenflecken-Minimum machte sich immer noch deutlich bemerkbar. Es gab QSO’s am Laufmeter, aber wir erreichten praktisch keine Stationen ausserhalb Europas. Japan blieb aus, die Amerikaner kamen ganz ganz spärlich. Das einzige etwas rare QSO war Alaska mit KL7HRN. Das QSO mit uns fand sich auch auf seiner Homepage im Clublog-Auszug wieder. Auf den oberen Bändern von 40m bis 10 m gab es aber insgesamt bedeutend mehr QSO’s als letztes Jahr.

Wenn der Murphy schon bei der Technik keine Chance hatte, so vermieste uns dafür der Wettergott noch wenigstens den Abbau, denn es regnete zeitweise wie aus Kübeln. Aber das war dann zu Hause, dank den etwas über 1000 gemachten QSO’s schnell wieder weggesteckt. Ob es dann nach der Auswertung auch die magische Grenze von 1000 QSO’s sein werden, sind wir gespannt. Jedenfalls hat sich der Aufwand und die Mühe gelohnt. Und unsere Contest-Youngsters, die jetzt das vierte Mal dabei sind, haben sich prächtig weiterentwickelt.

Hear you again, next year.

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