Month: Oktober, 2015

Dreiländereck-Sysoptreffen am 20.02.2016

Das Dreiländereck-Sysop-Treffen in Engen hat eine lange Tradition. Begonnen hatte es noch mit RMNC (Rhein-Main-Network-Controller) und Packetradio, heute sind APRS, HamNet und die digitalen Betriebsarten dazugekommen.
Sysop und Interessierte aus Deutschland, Schweiz und Österreich sind herzlich zum Treffen eingeladen.
Gestartet wird jeweils um 12:00 mit einem gemeinsamen Mittagessen, das Meeting dauert von 13:30 bis 17:30
Der Tagungsort ist das Restaurant Hegaustern, Hegaublick 4 78234 Engen-Stetten [www.hegaustern.de ] mit den Koordinaten N47.881987, E8.726190
Für weitere Infos könnt Ihr Euch im Newsverteiler eintragen lassen. Dies Organisiert Nina DL2GRC[at]darc.de

Vy 73 de Beat, HB9THJ

Sysop-Dreilaendereck-11-02-27_22

Information aus dem Vorstand

Liebe Mitglieder von HB9LU,

Unser Präsident Raffi, HB9ESR, hat uns mitgeteilt, dass er per sofort auf Anraten seines Arztes aus gesundheitlichen Gründen gezwungen ist, sämtliche Tätigkeiten als Präsident einzustellen. Der Vice-Präsident a.i. René, HB9BQI wird bis und mit GV 2016 den Verein führen.

Es gilt dann an der GV einen neuen Präsidenten zu finden und zu wählen!

Der Vorstand zählt auf Eure Solidarität und hofft, dass sich jemand aus den Reihen von HB9LU zur Verfügung stellen wird damit der Weiterbestand von HB9LU gesichert ist.

Raffi wünschen wir alles Gute, baldige Genesung und danken ihm für seine Tätigkeiten als Präsident.

Aktuar Roland HB9EZU

Wir gratulieren Daniel Schwörer HB9WCH zum HTC- Telegrafie- Diplom

Am letzten Kursabend durften wir unserem HB9LU Sektions-Mitglied, Daniel Schwörer HB9WCH das HTC- Telegarfie-Dipom überreichen.
Das HTC-Diplom beinhaltet fehlerfreies Gehörlesen und Tasten. Die Prüfung Gehörlesen wird quasi Online an den HTC eingesendet. Die Tastprüfung können bei Nationalen Anlässen, wo der HTC (Helvetia Telegraphie Club) vertreten ist, abgelegt werden. Der HTC hat einige „Morse-Götte“ nominiert, welche die Tastprüfungen in den verschiedenen Sektionen abnehmen können. Wir in der Sektion HB9LU haben deren zwei, es sind das Fred HB9JCP und Hans-Peter HB9BXE.

Daniel Schwörer HB9WCH hat die Prüfung zum HTC-Diplom mit dem Tempo von 60 BpM bestanden und wir gratulieren Dani herzlich zu dieser doch sehr anspruchsvollen Prüfung. Das Tempo von 60 BpM entspricht genau den Anforderungen, wie sie damals das Bakom für die Prüfung auf KW verlangt hat.

Wir stellen mit erstaunen fest, dass trotz dem Wegfall der Telegrafie-Prüfung zur Erlangung der HB9-Lizenz für den Kurzwellenbetrieb, das lernen und beherrschen der Telegrafie nach wie vor „in“ ist.
Die Betriebsart Telegrafie hat sich weltweit quasi als die Königsklasse aller Betriebsarten bis heute erhalten. Wenn ihr die Statistiken von grossen Expeditionen näher betrachtet, werden die meisten Verbindungen immer noch in CW getätigt. Für die kommenden 10 Jahre dürfte das wohl noch so bleiben, denn unter den jetzt immer schlechter werdenden Ausbreitungsbedingungen, ist es einfacher und effizienter in der Betriebsart CW ein DX-QSO ab zu wickeln.

Unser CW-Kurs bei HB9LU geht im März 2016 zu ende. Wir werden im Januar 2017 wiederum für Neu-Einsteiger und Vorgeschrittene einen neuen CW-Kurs starten. Anmeldungen bitte an folgende Adresse senden:
hb9bxe[at]uska.ch (Vermerk: CW-Kurs)

Unter folgendem Link finden wir alle, welche ein HTC-Diplom erarbeitet haben.
http://www.htc.ch/index.php/de/morsen-lernen/bestandene-morsepruefung

Adligenswil, 15.10.2015 HB9BXE Hans-PeterHB9WCH 1
Bild; Beat HB9THJ
Vlnr. Michi HB9FOM, HP. HB9BXE, Dani HB9WCH, Yvonne HB9ENY, HP HB9DBK, Fred HB9JCP

Erfolgreiche Jugendarbeit im Verkehrshaus (VHS) der Schweiz

Im Monat September konnten wir nun die vier geplanten Workshops für Schulklassen durchführen, nachdem ja diese Workshops infolge Hochwasser im Juni abgesagt werden mussten.
Die Schüler aus verschiedenen Schulklassen und Altersklassen bekamen die Aufgabe, eine Morsetaste selber zusammenzubauen. Zuerst wurden die vorgefertigten Prints mit Bauteilen bestückt und unter sachkundiger Führung zusammengelötet. Die einzelnen Morsetasten haben manchmal auf Anhieb funktioniert, aber manchmal eben nicht. Nun waren die Betreuungspersonen zusätzlich gefordert, den/die Fehler zu finden. Danach erhielt die Morsetaste noch ein entsprechendes Holzbrett. Am Schluss dieser Bastelarbeit erhielt jeder Schüler ein eigenes Diplom für die geleistete Arbeit und Ausdauer. Es war wirklich schön festzustellen, wie interessiert und engagiert alle Schüler von Anfang an mitmachten. Die freudigen Gesichter der Schüler sind auf den nachfolgenden Bilder ersichtlich.
Da uns nicht für die ganzen Klassengrössen von 24 Schülern Lötarbeitsplätze zu Verfügung standen, haben wir diese jeweils aufgeteilt. 12 Schüler konnten parallel ihre Morsetaste zusammenbauen, was etwa immer eine Stunde dauerte.
Die andere Hälfte der Klasse konnte auf einem Peilparcours das Peilen üben. Paul HB9AIR hat in der Halle Luft- und Raumfahrt auf den drei Stockwerken sieben Fuchssender versteckt. Wie beim Peilen in der Natur mussten die Jäger den gefundenen Fuchs mit der Lochzange auf dem vorbereiteten Papierbogen abstempeln. Die Schüler hatten sichtlich viel Plausch an diesem Peilparcours und suchten eifrig möglichst alle Füchse.
Organisiert wurde dieser Workshop vom VHS und der USKA sowie mit Personalunterstützung durch HB9LU und Funkamateuren rund um Luzern. Das Verkehrshaus, respektive Fabian Hochstrasser, Leiter Vermittlung, hat uns den Workshop im VHS ermöglicht. So besorgte das VHS das Material für diese Morsetaste. Die USKA, vertreten durch Christoph HB9AJP, PR Manager, war besorgt für die Löt-Arbeitsplätze und deren Zubehör. Folgende YLs & OMs haben während dieser 4 Tage die Schüler in das Geheimnis der Lötarbeit und Peilen eingeführt und betreut: Yvonne HB9ENY, Beat HB9THJ, Peter HB9WDH, Roland HB9EZU, Alfons HB9DAL, Urs HB9MYH, Casimir HB9WBU, Franz HB9EDU, Daniel HB9WCH, Peter HB9RQW, Hanspeter HB9DBK, Robin HB9DEF, Christoph HB9AJP und H.P. HB9BXE.

Für alle Beteiligten war es eine schöne und interessante Tätigkeit, den jungen Mädchen und Burschen ein handwerkliches Erfolgserlebnis zu ermöglichen. Das VHS ist sehr interessiert daran, mit uns zusammen weitere solche Workshops für Jugendliche durchzuführen. Das ermöglicht uns, Interesse bei den Jugendlichen für Elektronik und Funktechnik zu wecken. In einem kommenden Meeting werden wir eine mögliche Fortsetzung besprechen.

Jugendarbeit im Verkehrshaus
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